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Baufirma südliche Weinstraße

Keller oder kein Keller – so entscheiden Sie als Bauherr richtig

Baufirma südliche WeinstraßeDer Traum vom eigenen Heim beinhaltet häufig zahlreiche Wünsche, die sich aber im Verlauf der Planung oder bei der konkreten Umsetzung der Baupläne leider nur als „Schäume“ erweisen. Zahlreiche Sonderwünsche scheinen in der Vorstellung zwar eine absolute Bereicherung zu sein – sind in der praktischen Realisierung aber nur wenig geeignet, um den Traum vom Haus tatsächlich und nachhaltig zu optimieren.

Das gilt zum Beispiel auch bei der Frage, ob das eigene Haus einen Keller haben soll oder lieber nicht. Während in früheren Jahren ein Keller fast schon ein Muss war, hat sich diesbezüglich der Trend beim Hausbauen geändert. Nicht immer entscheiden sich Hausbauer für einen Keller und wer mit einer Baufirma von der Südlichen Weinstraße das Projekt Traumhaus angeht, der sollte sich frühzeitig überlegen, ob ein Keller tatsächlich unverzichtbar ist oder eher doch nicht.

Wer nicht weiß, ob der Keller nötig ist oder ob das Geld lieber in anderen Ausstattungsmerkmale fließen sollte, der sollte die folgenden Überlegungen in die Entscheidung einfließen lassen.

Platzbedarf: Ein Keller ist immer dann prima, wenn Sie einen zusätzlichen Platzbedarf haben, der nicht über die anderen Räume abgedeckt werden kann. Das kann ein Hobbyraum sein, aber auch ein sogenannter Hauswirtschaftsraum. Häufig wird ein Keller als einfacher Stauraum genutzt – das ist in der Regel aber zu schade, denn natürlich können Sie einen Keller auch deutlich vielseitiger nutzen. Überlegen Sie vor der Entscheidung für oder gegen einen Keller, für was Sie die Räumlichkeiten einsetzen wollen – und wie Sie dabei gestalterisch vorgehen könnten.

Dach oder Keller?

Dach oder KellerWer über ein ausgebautes Dachgeschoss verfügt, der kann unter Umständen gut auf einen Keller verzichten – insbesondere dann, wenn im Dachgeschoss ebenfalls ausreichend Platz für einen Stauraum vorgesehen ist. Bedenken Sie, dass Sie bei einem Spitzdach vor allem in der Höhe begrenzt sind – dann nützen auch große Flächen nicht viel. Ebenfalls wichtig: Wer aufs Dach setzt und dieses als „Kellerersatz“ nutzen möchte, der benötigt dafür auch eine vollwertige Treppe. Auch diese schlägt mit entsprechenden Kosten aufs Budget: Wer es hier qualitativ ansprechend haben möchte, kann mit Kosten im oberen vierstelligen Bereich rechnen. Wichtig zu wissen: Auch der Ausbau im Dachgeschoss ist nicht gerade billig – wenn auch vergleichsweise günstiger als ein Kelleraushub. Mit Dämmung, Fenstern, Treppe und Boden- sowie Wandbelägen müssen Sie auch hier mit Kosten zwischen 10.000 und 30.000 Euro rechnen, die natürlich primär auch von Ihren ganz individuellen Wünschen abhängen und den Preis maßgeblich beeinflussen.

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