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Haus bauen Neustadt Weinstraße

So können Sie ein Haus bauen in Neustadt an der Weinstraße

Haus bauen Neustadt WeinstraßeWer von einem schönen Eigenheim träumt, der hat sicher gerade in der Region am Rande des Pfälzerwaldes schon die Idee gehabt, ein Haus zu bauen – zum Beispiel in Neustadt an der Weinstraße. Die Gegend eignet sich hervorragend, um den Traum von den eigenen vier Wänden zur Wirklichkeit werden zu lassen – doch wissen Bauherren eigentlich, was mit einem Bauvorhaben auf sie zukommt? Insbesondere die Nebenkosten machen oft einen großen Teil der eigentlichen Rechnung aus – und werden in den seltensten Fällen von Anfang in die finanzielle Planung mit einbezogen.

Ein Hausbau kostet mehr als nur Grundstück und Material

GrundstückNatürlich sind Häuslebauer zunächst von den offensichtlichen Kosten beeindruckt. Diese sorgen ganz häufig dafür, ob eine Entscheidung für oder gegen einen Hausbau ausfällt. Tatsache ist aber: Auch der Staat verdient mit, wenn Sie ein Haus bauen in Neustadt an der Weinstraße – oder auch anderswo. Ebenso müssen Sie mit Kosten rechnen, die für die Steuer fällig sind und für den Notar. Wir zeigen, welche Kosten dabei auf Sie zukommen!

Grunderwerbssteuer: Wer ein Grundstück kauft, der muss dafür eine steuerliche Abgabe zahlen. Die Grunderwerbssteuer unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland und ist daher nicht deutschlandweit einheitlich geregelt. Hier können große Unterschiede auftreten: Während zum Beispiel in Sachsen die Grunderwerbssteuer aktuell bei 3,5 Prozent liegt, beträgt diese im Bundesland Schleswig-Holstein satte 6,5 Prozent – also fast das Doppelte!

Die Grunderwerbssteuer wird aus der Kaufsumme berechnet: Je höher diese ausfällt, desto größer wird auch die finanzielle Belastung durch die Grunderwerbssteuer.

Notarkosten: Auch der Notar, der den Kaufvertrag beurkundet, bekommt einen Teil der Nebenkosten. Rechtlich ist die notarielle Beurkundung in Deutschland Pflicht – Sie haben also keine Möglichkeit, sich diesen Kosten komplett zu entziehen. Die Kosten für den Notar berechnen sich ebenfalls aus der Kaufsumme. Dabei werden knapp 1 Prozent der Kaufpreissumme als Honorar für den Rechtsexperten fällig.

Grundbuchamt: Die Eintragung im Grundbuch als Eigentümer kostet ebenfalls eine Gebühr. Auch für sie wird die Kaufsumme herangezogen – immerhin rund 0,5 Prozent der Gesamtsumme werden dann als Gebühren für den Verwaltungsvorgang fällig.

Maklerprovision: Wer sich bei der Suche nach dem perfekten Eigenheim von einem Makler helfen lässt, der wird dafür ebenfalls zur Kasse gebeten. Immerhin will auch der Makler seinen Anteil haben und berechnet daher auch aus dem Kaufpreis das fällige Honorar. Erfahrungsgemäß liegt das in einer Höhe von circa 5 Prozent des Kaufpreises. Wichtig zu wissen: Da die Höhe der Maklerprovision nicht gesetzlich festgelegt ist, können Sie hier mit etwas Verhandlungsgeschick die Kosten deutlich reduzieren!

Wir beweisen täglich unser Können und lernen dabei ständig hinzu.

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